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HINWEISE
AFRIKANISCHE SCHWEINPEST

Auf Grund der unvermindert bestehenden hohen Gefahr der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest sollte zum einen unbedingt auf die seuchenhygienischen Maßnahmen geachtet werden, zum anderen sind auch Saisonarbeitskräfte etc. zu sensibilisieren. Dies gilt für alle Betriebe und nicht nur für schweinhaltende Betriebe. Wir bitten darum, den betroffenen Personenkreis (insbesondere Saisonarbeitskräfte, Erntehelfer, LKW-Fahrer usw.) in geeigneter Weise über mögliche Einschleppungswege zu informieren. Hinweisblätter (Quelle: BMEL) in den verschiedenen Sprachen finden Sie hier

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HINWEISBLATT ASP

Zwischenüberschrift

Seit 2014 breitet sich die hochansteckende Afrikanische Schweinepest in Europa aus und bedroht Millionen Haus- und Wildschweine. Lebensmittel können diese, für den Menschen ungefährliche, Krankheit übertragen. Bitte werfen Sie Speisereste nicht in die Natur! Nehmen Sie sie wieder mit nach Hause oder werfen diese in verschließbare Mülltonnen.

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ASP - NEUE FÄLLE DAS RISIKO STEIGT!

Die Zahl der bestätigten ASP Fälle nahe dere Grenze hat sich deutlich erhöht. Deswegen warnen wir vor einer Einschleppung und fordern alle Betriebe auf, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Dies sollte aus Eigeninteresse, aber auch aus Solidarität mit anderen Schweinhaltern geschehen.

In der Anlage finden Sie Hinweise aus dem MDJEV die unbedingt zu beachten sind.

Bitte beachten Sie auch die mehrsprachigen Hinweise die Sie in dem vorherigen Beitrag finden

Mit der „ASP-Risikoampel“ der Universität Vechta, können Schweinehaltende Betriebe anonym und kostenfrei überprüfen, wie gut sie vor dem Eindringen von Afrikanischer Schweinepest geschützt sind oder wo eventuell Schwachstellen vorherrschen. Unter www.risikoampel.uni-vechta.de erhält man nach der Beantwortung von ca. 100 Fragen (Aufwand ca. 1 Stunde) zu Arbeitsabläufen und zu den Vorkehrungen für die Biosicherheit im Betrieb eine betriebsspezifische Risikobewertung, eine Optimierungsanalyse mit fachlichen Erläuterungen zu den Risiken und eine To-Do Liste um das ASP-Eintragsrisiko im Betrieb zu minimieren. Die zügige Umsetzung dieser Anweisungen liegt dann bei jedem Schweinehalter selbst. Ziel muss es sein, erkannte Risiken zeitnah abzustellen.

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AFRIKANISCHE SCHWEINEPEST -
JETZT DIE NOTWENDIGEN MASSNAHMEN ERGREIFEN

PRESSEMELDUNG

LBV-Brandenburg fordert Präventionsmaßnahmen, die über das bestehende Jagdrecht hinausgehen.

Der LBV-Brandenburg fordert, jetzt die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit die nachhaltige Reduzierung der Schwarzwildbestände gelingt. „Dazu gehört unter anderem, dass Bejagungsschneisen in allen Ackerkulturen unbürokratisch möglich werden. Bisher ist das nur beim Mais der Fall. Darüber hinaus sollte den Jägern in allen Regionen Brandenburgs die Trichinenprobengebühr befristet erlassen werden. Anreize für einen stärkeren Eingriff in die Wildschweinbestände sind ebenfalls ernsthaft zu diskutieren.“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff.

Teltow, 24.01.2018. Auf der heutigen Sitzung des Landtagsausschusses für Verbraucherschutz steht das drängende Thema Afrikanische Schweinepest (ASP) auf der Agenda. Das Verbraucherschutzministerium berichtet zum aktuellen Stand der Vorbereitung von Präventions- und Abwehrmaßnahmen.

„Wir brauchen jetzt Maßnahmen, die über das bestehende Jagdrecht hinausgehen. Ich denke da vor allem an die Schwarzwildbejagung in Schutzgebieten und in befriedeten Bezirken. Hier gibt es Beschränkungen, die in Anbetracht der aktuellen Gefahr nicht länger zu rechtfertigen sind. Auch der befristete und zweckgebundene Einsatz von Nachtzieltechnik wäre eine mögliche Option.“, gibt Wendorff zu bedenken.

Hinsichtlich einer funktionierenden Tierseuchenvorsorge fordert der LBV einen mit weitreichenden Befugnissen ausgestatteten Koordinator, der die unterschiedlichen Zuständigkeiten aller Beteiligten wirksam bündelt. Sonst kommt es unweigerlich zu Reibungsverlusten, die wir uns nicht leisten dürfen. Die Brandenburger Schweinehalter ruft Henrik Wendorff zu erhöhter Wachsamkeit auf. „Wichtig ist jetzt die Überprüfung und konsequente Umsetzung der Biosicherheit in den Betrieben.“

Bereits ein ASP-Fall im Wildschweinbestand hätte - ohne dass ein Hausschwein betroffen ist - erhebliche Konsequenzen auch für eine große Zahl von Schweinehaltern. Selbst bei einem regional begrenzten Seuchengeschehen würde Deutschland von vielen Ländern für den Export von Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnissen gesperrt werden. Dramatisch wären damit auch die wirtschaftlichen Folgen in den vor- und nachgelagerten Bereichen.   

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Dr. Tino Erstling, Pressesprecher Tel. Nr. 0151 12 21 86 92

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VORTRÄGE DER
INFOVERANSTALTUNG ASP VOM MAI 2018

Überblick und Risikobewertung

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