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Traktoren auf Feld

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Der Podcast vom LBV

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Unser Agrarstandort, der uns ausmacht

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Naturwiederherstellung auf sandigen und trockenen Böden? Brandenburg braucht machbare Lösungen

(Teltow, 22.8.2025) Im Zuge der aktuellen Erarbeitung nationaler Pläne zur Wiederherstellung der Natur hält der Landesbauernverband Brandenburg es für dringend notwendig, die besonderen Standortbedingungen Brandenburgs im Blick zu halten und praxistaugliche, regional angepasste Maßnahmen zur Wiederherstellung geschwächter Ökosysteme zu planen.

„Wir dürfen uns keine Ziele setzen, die von Anfang an unerreichbar sind“, mahnt Bauernpräsident Henrik Wendorff. „An unseren Brandenburger Standorten können wir nicht jede Maßnahme umsetzen, die die EU-Kommission auf dem Papier verlangt. Aber wir können das tun, was hier sinnvoll und möglich ist.“ Wichtig sei, so der Präsident, dass Deutschland die Spielräume für regionale Anpassungen nutzt und nicht höhere Standards als andere Mitgliedsstaaten ansetzt.

Die EU-Renaturierungsverordnung sieht u.a. auch die Wiederherstellung landwirtschaftlicher Ökosysteme vor. Enthalten sind Maßnahmen zur Stärkung der Feldvogelpopulation und der Vernässung von noch landwirtschaftlich genutzten Moorböden. Darüber hinaus muss Deutschland zwei von drei weiteren Indikatoren auswählen: die Erhöhung der Population und der Vielfalt von Grünlandschmetterlingen, die Anreicherung des Vorrats an organischem Kohlenstoff (Humusaufbau) und - zum dritten - die Erhöhung des Anteils von Flächen mit Landschaftselementen. Diese Indikatoren sollen eine zukünftige Erfolgsmessung der Maßnahmen ermöglichen.

Der LBV weist mit Nachdruck darauf hin, dass die klimatischen Bedingungen sowie die Bodenbeschaffenheit als Voraussetzung für den Humusaufbau am Standort Brandenburg oft nicht gegeben sind. Langzeit-Feldversuche mit verschiedenen Methoden der Kohlenstoffanreicherung in den sanddominierten und trockenen Böden der Mark haben gezeigt, dass eine signifikante und anhaltende Bildung einer Humusschicht nur schwer möglich ist. „Dazu fehlen uns einfach wesentliche Dinge wie ausreichender Niederschlag und organischer Dünger aus der Tierhaltung“, erklärt Wendorff. Der Indikator „Kohlenstoffanreicherung“ würde daher in der Zukunft für große Teile des Landes unerreichbar bleiben.

Dagegen seien die Indikatoren „Grünlandschmetterlinge“ und „Landschaftselemente“ standortgerechter und umsetzbar. Bereits heute engagieren sich viele Landwirtschaftsbetriebe erfolgreich in unterschiedlichen, auf die Regionen bezogenen Programmen für den Schutz des Bodens und für die Artenvielfalt.

Der Landesbauernverband hofft daher auf einen guten und fachlich fundierten Austausch aller Beteiligten zu standortangepassten Renaturierungsmaßnahmen zum Nutzen für die Natur, für die landwirtschaftlichen Unternehmen als auch für die Bürgerinnen und Bürger. Er schlägt eine zügige Abstimmung sinnvoller Maßnahmen gemeinsam mit der Landwirtschaft und dem Naturschutz vor. Augenmerk sollte dabei besonders auf die produktionsintegrierten biodiversitätsfördernden Maßnahmen gerichtet werden.

Hintergrund

Am 18. August 2024 ist die europäische Verordnung zur Wiederherstellung der Natur in Kraft (Natural Restoration Law) getreten. Sie verpflichtet die EU-Mitgliedstaaten, Maßnahmen zur Wiederherstellung geschwächter Ökosysteme zu ergreifen. Bis September 2026 sollen die Mitgliedstaaten dafür nationale Wiederherstellungspläne erarbeiten, die nach Prüfung durch die EU-Kommission ab 2027 umgesetzt werden sollen. Dafür sind derzeit die Bundesländer aufgefordert, ihre standortbezogenen Pläne zur Renaturierung zu entwickeln. Ziel der Verordnung ist es, bis 2030 mindestens 20 Prozent der Land- und Meeresflächen in der EU wieder herzustellen.

Landmaschinen raus aus den Innenstädten!

 

(Teltow, 15.8.2025) Zum Ausklang der Getreideernte 2025 weisen Brandenburgs Landwirte auf die seit vielen Legislaturen ungelösten Probleme im Ernteverkehr hin.

Landwirtschaftsfahrzeuge dürfen grundsätzlich keine Ortsumgehungsstraßen nutzen, die eigens zur Entlastung der Innenstädte errichtet wurden. Diese Ortsumgehungen sind als Kraftfahrstraße (Verkehrszeichen 331.1) ausgewiesen. Das bedeutet, dass dort nur Fahrzeuge verkehren dürfen, die bauartbedingt mehr als 60 km/h fahren können. Ein Traktor ist je nach Führerscheinklasse und Betriebszulassung auf Höchstgeschwindigkeiten von 40 km/h bis 60 km/h beschränkt. Wird während der Erntezeit mit einem oder sogar zwei Anhängern gefahren, reduziert sich die Geschwindigkeit noch einmal deutlich. Landwirtschaftliche Fahrzeuge dürfen daher die Umgehungsstraße nicht nutzen und müssen stattdessen durch die Stadt fahren. Das ist nicht nur für die Landwirte ärgerlich, sondern vor allem auch für die Anwohnerinnen und Anwohner.

„Wir laden die Verantwortlichen einmal herzlich zu einer Probefahrt mit Schlepper und zwei Anhängern durch die Beeskower Innenstadt ein. An engen Kreuzungen müssen wir mit unseren großen Erntemaschinen bei Gegenverkehr mitunter auf den Fußweg ausweichen,“ unterstreicht Hartmut Noppe, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Oder-Spree, den dringenden Handlungsbedarf für einen gefahrloseren und beruhigteren Verkehr in der Stadt.

Alljährlich in Vorbereitung auf die Erntezeit versuchen die landwirtschaftlichen Unternehmen in Zusammenarbeit mit den kommunalen Zulassungsstellen der Belastung des innerstädtischen Verkehrs vorzubeugen und Ausnahmegenehmigungen für die Nutzung von Umgehungsstraßen zu erwirken. Dies gelingt nur beschränkt und nicht flächendeckend. Kraftfahrstraßen unterstehen der Landesverwaltung. Um eine Landesregelung für den landwirtschaftlichen Ernteverkehr herbeizuführen wie sie zum Beispiel im Bundesland Niedersachsen besteht, bedarf es daher eines engagierten Aufschlags des Landesamts für Straßenwesen, das wiederum eine Behörde des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung ist.

Der LBV erneuert daher seine langjährige Forderung, dass Landmaschinen zukünftig Umgehungsstraßen saisonal nutzen dürfen müssen, auch wenn diese als Kraftfahrstraße ausgewiesen sind. Dies verringert den innerstädtischen CO2-Fußabdruck, mindert die Lärm-Emission, verhindert Unfälle, befriedet zu Recht aufgebrachte Bürgerinnen und Bürger und erleichtert die Arbeit der Landwirte. Eines der wenigen Vorhaben, bei dem alle Beteiligten nur gewinnen können.

Irritation um Meldung des heimischen Wolfsbestandes als „unbekannt“

(Teltow, 1.8.2025) „Wer meint, der Wolfsbestand in Brandenburg ist ungünstig oder sogar unbekannt, sitzt im Elfen- beinturm und hat wenig Verständnis für die Sorgen der Menschen in den ländlichen Räumen.“ konstatiert LBV-Präsident Henrik Wendorff.
Vorausgegangen war die Meldung des Bundes an die EU- Kommission, der Bestand der kontinentalen Wolfspopulation in Deutschland, zu der auch die Brandenburger Population gehört, sei als „unbekannt“ an die EU-Kommission gemeldet worden.

Wendorff weiter: „Brandenburg ist unbestritten das Bundesland und vermutlich europaweit die Region mit der dichtesten Wolfspopulation. Es ist schwer erträglich, wenn die Last der Weidetierhalter und des gesamten Ländlichen Raums so abgewertet wird. Die Verantwortlichen tun so, als wüssten sie nicht, was auf den Weiden und in den Wäldern los wäre.“

Aus Sicht des LBV müssen in kürzester Zeit die Grundlagen dafür geschafft werden, dass der bestehende gute Erhaltungszustand der kontinentalen Population in Deutschland anerkannt wird. Der LBV erwartet konkrete Ergebnisse bis zum Ende des Jahres und keine weiteren taktischen Verzögerungen. Darüber hinaus muss der Bund zeitgleich die Weichen für ein aktives Wolfsmanagement stellen und im Ergebnis den Wolf in das Bundesjagdgesetz aufnehmen. Daran führt kein Weg vorbei.

„Wir erwarten, dass der Bund jetzt schnell und umfänglich handelt, keine neuen Nebenschauplätze eröffnet und die Betroffenen am Ende nicht bloß eine Nebelkerze hingeworfen bekommen. Hier kann auch die Bundesregierung zeigen, wie ernst es ihr mit dem ländlichen Raum wirklich ist,“ ergänzt Wendorff.

 

„Ein Schlag ins Gesicht“


Bauernverbände der ostdeutschen Bundesländer kritisieren EU-Pläne zum Mehrjährigen Finanzrahmen scharf

EU-Vorschläge befeuern Betriebsaufgaben, zerstören Arbeitsplätze, gefährden die Ernährungssicherheit und zerstören Vertrauen in die Politik

„Das ist nicht nur eine klare Absage an eine zukünftige Gemeinsame Europäische Agrarpolitik, es ist eine Kampfansage an ein geeintes Europa – ein fatales Signal“, sagt Karsten Trunk, Präsident des Bauernverbandes MV in Bezug auf die Vorschläge der EU-Kommission zum Mehrjährigen Finanzrahmen und der GAP. Wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heute bekannt gab, soll es ab 2028 kein eigenständiges Agrarbudget wie in der bisherigen Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) mehr geben. Stattdessen sollen die Mittel in einem großen europäischen Fonds aufgehen, der neben der Landwirtschaft auch andere Felder wie Verteidigungsausgaben oder Emissionshandel abdeckt.

Neben vielen neuen Ideen soll künftig nur noch der Landwirtschaftsbetrieb Fördermittel erhalten, der „bedürftig ist.“ Sven Borchert, Vizepräsident des Bauernverbands Sachsen-Anhalt, hält das für grundlegend falsch: „Die GAP ist keine Sozialpolitik, sondern ein Ausgleich für Wettbewerbsnachteile. Dass die Kommission willkürlich Kriterien festsetzt, wer bedürftig ist und wer nicht, gleicht einem Schildbürgerstreich: einerseits die Betriebe an die finanzielle Belastungsgrenze treiben und dann gönnerhaft festlegen, wer in der Gunst der Kommission steht und wer nicht. So zerstört die Kommission unsere Branche.“

Von einem „Schlag ins Gesicht“ spricht Thomas Thiele vom Sächsischen Landesbauernverband mit Blick auf die Begrenzung und Kürzung von Fördermitteln ab bestimmt Höhen: „Es ist völlig unverständlich, dass die Europäische Kommission, die Professionalisierung des Berufsstandes so hart angreift. Nirgendwo mussten nach der deutschen Einheit Betriebe so kraftvoll und mühsam aufgebaut wie bei uns in Ostdeutschland. Nun macht uns die Kommission einen Strich durch die Rechnung und streicht Fördermittel, die nach richtiger Berechnung bei den Betrieben ankommen müsste.“

„Die ländlichen Räume sind unser Rückgrat. Mit der Kürzung, Umgestaltung und Streichung schwächt die Kommission bewusst und mit Kalkül diese Bereiche. Es ist eine weitere Abwertung der ländlichen Bevölkerung gegenüber der Stadtbevölkerung. Die Kommission bringt klar zu Ausdruck: Wir wollen euch nicht die Rahmenbedingungen schaffen, die nötig sind, um den ländlichen Raum konstant weiterzuentwickeln. Die Landwirtschaft ist Teil der ländlichen Räume und nicht zuletzt auf deren Attraktivität für Arbeitskräfte angewiesen. Daher muss die Kommission ihre Vorschläge zurück zum aktuellen System verändern, da dieses berechenbar und planbar ist,“ findet der Präsident des Thüringer Bauernverbands, Dr. Klaus Wagner.

„Die Ernährungssicherung für unsere Menschen soll mit den Vorschlägen künftig nur noch eine Randnotiz sein. Mit der Abkehr von einer solide gestalteten Betriebsförderung befürchte ich den Verlust der flächendeckenden Landwirtschaft und zahlreicher Arbeitsplätze in den Dörfern. Deutschland ist im Vergleich mit anderen Regionen in der Welt noch ein Gunststandort für die Lebensmittelproduktion. Es ist unerklärlich, warum die Kommission dem Hunger jetzt Vorschub leisten will und es ihr nicht um die Unterstützung heimischer Landwirtschaftsbetriebe geht. Wir wollen eine GAP, die uns auf unserem Weg unterstützt und nicht den Boden unter Füßen wegzieht,“ warnt LBV Brandenburg Präsident Henrik Wendorff.

Wir alle wollen sichere, gesunde und nachhaltige Lebensmittel von hoher Qualität. Wir wollen und wir brauchen gerade in diesen unsicheren Zeiten eine sichere und strategisch aufgestellte Lebensmittelversorgung in der EU. Damit die Landwirtinnen und Landwirte das leisten können, brauchen sie ausreichende Mittel aus einem separaten EU-Agrarfonds, Direktzahlungen aus der ersten Säule ohne Kappung und Degression und eine starke Honorierung von Agrarumwelt- und Klimaleistungen und Förderung des ländlichen Raums. „Wir brauchen eine gemeinsame europäische Agrarpolitik, die ihrem Namen gerecht wird!“, so die Landesbauernverbände.

Präsident Olaf Feuerborn
Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V.

Präsident Torsten Krawczyk
Sächsischer Landesbauernverband e.V.

Präsident Karsten Trunk
Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Präsident Henrik Wendorff Landesbauernverband Brandenburg e.V.

Präsident Dr. Klaus Wagner
Thüringer Bauernverband e.V.

(Alt Bork, 16.7.2025) Eine ertüchtigte Gewässerinfrastruktur ist ein zentraler Baustein beim Umgang der Brandenburger Landwirtschaft mit den klimatischen Herausforderungen. Das demonstrierten Landwirte und Sachverständige des Wasser- und Bodenverbandes „Nuthe-Nieplitz“ heute bei einem Ortstermin am sanierten Wehr Alt Bork im Landkreis Potsdam-Mittelmark. An der Anlage wurden u.a. der Stahlwasserbau, die Betonwiderlager und die durchgerosteten Griespfeiler der Anlage instandgesetzt, die die Schütztafeln führen. Sie sorgen dafür, dass das im Graben gesammelte Wasser angestaut bleibt oder kontrolliert abfließt. Die Stauanlage in Alt Bork dient als Paradebeispiel für mindestens 10.000 weitere Anlagen im Land, die noch einer Sanierung bedürfen, um ihre wichtige Funktion des Wasserrückhalts in Phasen der Trockenheit, oder der Regulation des Wasserabflusses bei Starkregenereignissen erfüllen zu können.

„Das Thema Wasser ist für uns alle ein Dauerbrenner und schreit nach Lösungen“, unterstreicht LBV-Vizepräsident Christoph Plass. „Der Landkreis Potsdam-Mittelmark geht hier mit gutem Beispiel voran. Landkreis, Landwirte und der ansässige Wasser- und Bodenverband ziehen an einem Strang und machen mit einem überschaubaren Budget marode Anlagen wieder funktionsfähig. Die Baumaßnahmen werden ergebnisorientiert geplant und umgesetzt, der Landkreis übernahm Verantwortung und stellte Geld bereit. Diese Vorgehensweise sollten wir auf das ganze Land übertragen. Schlanke Bürokratie und Vertrauen in die Leute vor Ort führen zum Erfolg!“

„Innerhalb eines Jahres konnten auf diese Weise über 60 Stauanlagen saniert werden, weil die Planung und die Bauorganisation schlank blieben und nicht mit überzogenen Konzipierungen, Genehmigungs- und Planungsverfahren einher gegangen sind“, erläutert Dr. Lars Kühne, Geschäftsführer des WBV „Nuthe Nieplitz“ vor Ort. Die Kosten für die Instandsetzung von Anlagen wie die in Alt Bork würden heute etwa 75.000 € betragen, kleinere Anlagen sind mit weniger als 10.000 € wieder funktionsfähig zu machen.

„Wir brauchen das Geld an der Schippe!“, fordert daher Jens Schreinicke, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Potsdam-Mittelmark und gleichzeitig engagiert im Vorstand des WBV. „Die Vorzüge einer funktionierenden Gewässerinfrastruktur für den Wasserrückhalt in der Landschaft vor allem auch für uns Landwirte liegen klar auf der Hand. Allein hier in Alt Bork konnte der Grundwasserspiegel durch die langfristige Anstauung wieder angehoben werden. Kräftig und grün sind die benachbarten Feldkulturen. Wir brauchen eine unbürokratische Lösung für die Förderung der Sanierung von Wasserbauwerken im ganzen Land, um der Niederschlagsarmut am Standort Brandenburg dauerhaft zu begegnen.“

In den Nach-Wendejahren sind in Brandenburg Schöpfwerke, Stauanlagen, Wehre, Drainierungen und viele weitere Wasserbauwerke für die zweiseitige Regulierung von Niederschlagswasser in vielen Teilen sich selbst überlassen worden. Gründe sind ungeklärte Besitzverhältnisse und Zuständigkeiten, aber auch eine Wasserpolitik, die die Wichtigkeit unterschätzte, dass die Menschen auch weiterhin gestaltend in die Steuerung des Wasserflusses eingreifen müssen, um das Wasser in der Landschaft zu halten. Der LBV empfiehlt den Akteuren vor Ort, ihre Zusammenarbeit mit den Wasser- und Bodenverbänden zu intensivieren und vor Ort ähnlich pragmatische Lösungen für die Instandsetzung der Anlagen zu finden. Er appelliert an die Landesregierung, die bereits bestehende Förderrichtlinie für die Sanierung wasserbaulicher Anlagen zu entbürokratisieren, darin weniger preisintensive Planungs- und Konzeptionsleistungen einzufordern und sie besser zu kommunizieren.

Die Menschen vor Ort sind bereit, die Dinge in die Hand zu nehmen.

  1. Anliegen des LBV Brandenburg zur Sonder-Agrarministerkonferenz
  2. LBV will zusätzlichen Herdenschutz auf sichere Füße stellen
  3. Brandenburgs Landwirte erwarten unterdurchschnittliche Getreideernte
  4. Regionalität braucht tragfähige Rahmenbedingungen

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