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LBV Brandenburg dankt Land, Landkreisen und den Menschen vor Ort

Pressemeldung:

Teltow, 20.11.2020. Der Landesbauernverband Brandenburg bedankt sich bei der Landesregierung und den Landkreisen für den hohen Personal- und Materialaufwand, den sie für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) leisten. Der Dank des LBV gilt auch den Menschen, die in den betroffenen Gebieten leben und arbeiten und deshalb zumindest indirekt von den Maßnahmen in den Restriktionszonen betroffen sind. „Ich weiß, dass die Zäune vor Ort teilweise als lästig empfunden werden und sage im Namen unserer Landwirte danke dafür, dass sie dennoch akzeptiert werden.“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff.

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Minister Vogel greift Brandenburgische Agrarstruktur an

Pressemeldung

19.11.2020 Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) stellte heute seinen neuen Entwurf eines agrarstrukturellen Leitbildes online. Nachdem das Ministerium über zweiundzwanzig Wochen benötigte, um den ersten Anmerkungen einen zweiten Entwurf folgen zu lassen, sollen die Beteiligten nun binnen vierzehn Tagen erneut Stellung zu einem teilweise völlig anderen Wortlaut nehmen. Anders als vom Minister dargestellt, wurden auf einer Webveranstaltung erstmalig die überarbeiteten Ziele verlesen.

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LBV kritisiert Vorgehen der Behörden bei der Afrikanischen Schweinepest

Teltow, 02.11.2020. Der Landesbauernverband Brandenburg kritisiert das Krisenmanagement des Landes nach dem Fund mehrere mit ASP infizierter Wildschweinkadaver am Freitag vergangener Woche bei Friedland/Klein Briesen im Landkreis Oder-Spree. Anstatt das aktuell vermutete Ausbreitungsgebiet im Inneren zu beruhigen und die Kräfte für den zügigen Aufbau eines Elektrozauns um den Fundort herum zu bündeln, wurde das Gegenteil getan. Bis heute wurde nicht ein Meter des provisorischen aber dringend erforderlichen Elektrozauns gestellt, während Anwohnern zufolge Bundeswehrsoldaten das Gelände nach Fallwild absuchten und vermutlich infizierte Wildschweine aufschreckten und damit zur Flucht animierten. „Das Krisenmanagement funktioniert derzeit nicht. Was wir brauchen, ist ein abgestimmtes, verständliches und wirksames Management sowie feste Zäune zur Verhinderung eines weiteren Ausbreitens der Seuche.“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff. „Wenn dann die Verantwortlichen des zuständigen Ministeriums von bewährten Maßnahmen bei der Eingrenzung der Tierseuche sprechen, dann ist das an Realitätsverlust kaum zu übertreffen.“, ergänzt Wolfgang Scherfke, Hauptgeschäftsführer des Verbandes.

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Dr. Tino Erstling, Pressesprecher Tel. Nr. 0151 12 21 86 92

 

Der Wolf: Stundenlange Sitzungen und keine messbaren Ergebnisse

Pressemeldung:

LBV-Wolfsbeauftragter Jens Schreinicke zum Ausstieg des Landesbauernverbandes Brandenburg aus den Gremien zum Wolfsmanagementplan
Teltow, 29.10.2020. Der Wolfsbeauftragte des Landesbauernverband Brandenburg, Jens Schreinicke, begrüßt den Ausstieg der im Forum Natur zusammengeschlossenen Verbänden aus den Gremien der Brandenburger Landesregierung zum „Wolfsmanagementplan“. Das unter Mitwirkung der Landnutzer 2019 weiter entwickelte Konzept hat sich seiner Einschätzung nach in der Praxis als untauglich erwiesen und die Bereitschaft des Brandenburger Agrarministeriums, daran etwas zu ändern, sei nicht erkennbar. Die Vertreter der Landnutzer würden zwar regelmäßig zu stundenlangen Sitzungen eingeladen, wo sich die Ministerialbürokratie und die Umweltverbände

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Kappung und Degression bei der GAP wären ein Schlag für die Brandenburger Landwirtschaft

Teltow, 23.10.2020. Derzeit läuft die Abstimmung im europäischen Parlament über Positionen zur Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2020. Sie bilden die Basis für Verhandlungen mit dem  Europäischen Rat.
Der Landesbauernverband Brandenburg warnt in diesem Zusammenhang vor Entscheidungen, die das unternehmerische Handeln und die Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Betriebe weiter gefährden. „Ich fordere die Brandenburger EU-Parlamentarier deshalb auf, sich gegen die Forderung nach Kappung der Direktzahlungsmitteln ab einer bestimmten Betriebsgröße zu wenden

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