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Einladung zum Pressegespräch

„Für Brandenburg & seine Bauern!“

10. Brandenburger Landesbauerntag und Neuwahl des Vorstandes!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bauerntage sind die Höhepunkte im Verbandsleben. Der Landesbauernverband Brandenburg begeht am 17. März in Falkenberg/Elster seinen 10. Landesbauerntag. Hier wird vor 300 Delegierten und Gästen ausführlich eine Bilanz über die letzte Wahlperiode und das Erreichte gezogen, aktuelle Probleme (z.B. Marktkrise) diskutiert und ein Forderungskatalog an die Politik verabschiedet.

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Frauenpower in der Landwirtschaft und der Tierhaltung

Frauen sind mit über 14.000 Beschäftigten in der Brandenburger Landwirtschaft eine wichtige Kraft. Damit sind mehr als 35% der Arbeitskräfte in der Landwirtschaft Frauen. Viele Frauen leiten überaus erfolgreiche Unternehmen. Überdurchschnittlich hoch ist der Frauenanteil im Gartenbau und dem Bereich der Tierhaltung.

Dies spiegelt sich auch in den Ausbildungszahlen für das 1. Lehrjahr wieder. Dort lag im Beruf Tierwirt/in der Anteil der weiblichen Auszubildenden 2014 bei knapp über 50 %, während der Anteil insgesamt bei den 14 Grünen Berufen bei 38% liegt.

Dies zeigt, dass die Tierhaltung insbesondere für junge Frauen ein überaus attraktiver Beruf ist, in dem Verantwortung für die Tiere übernommen und auf das Tierwohl geachtet wird - egal ob es sich dabei um große oder kleine Tierzahlen handelt. Ein Beleg dafür ist auch, dass die Siegerin des Bundes-Berufswettbewerbes 2015 in der Sparte Tierwirt/in ebenfalls eine junge Frau war. Rebecca Harnack kommt aus Brandenburg (Märkisch Oderland) und lernt in einem Betrieb mit einem größeren Tierbestand. Den höchsten Anteil an weiblichen Auszubildenden hat die Berufsgruppe der Pferdewirte/in zu verzeichnen (91%), sehr niedrig ist der Anteil in der Forst 2,7%.

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Holger Brantsch, Pressesprecher ; Tel 0 33 28  -  319 204 oder  - 201

 

Brandenburger Landwirte brauchen dringend höhere Erlöse

Pressemeldung

Brandenburger Landwirte brauchen dringend höhere Erlöse

Kostendeckende Produktion derzeit nicht möglich - höhere Auflagen dürfen nicht zu Lasten der Bauern gehen

Die Schweine- und Milchbauern leiden unter extrem niedrigen Erzeugerpreisen. Eine kostendeckende, geschweige denn gewinnbringende Produktion ist derzeit nicht möglich. Milchgrundpreise von rund 25 Cent je Liter und Schweinepreise von rund 1,31 EUR/kg Schlachtgewicht lassen den Betrieben keine Spielräume und bringen sie in Existenznöte. Angesichts dessen fordert der Landesbauernverband ein Umdenken des Handels und der Verarbeiter. Molkereien, Schlachtbetriebe und der Lebensmitteleinzelhandel dürfen nicht auf Kosten der Existenz von Betrieben die Preise gestalten, zumal die Verbraucher immer wieder bekunden, höhere Lebensmittelpreise zu akzeptieren.

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Ein klares „Nein“ zu den Forderungen des Volksbegehrens

Pressemeldung:

Offener Brief des Landesbauernverbandes an die Abgeordneten des Brandenburger Landtages

In den nächsten Tagen beschäftigt sich der Brandenburger Landtag mit den Forderungen des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung. Mit den Forderungen wollen die Akteure des Volksbegehrens über die Tierhaltung in Brandenburg entscheiden.

Der Landesbauernverband Brandenburg erkennt in den knapp 104.000 geleisteten Unterschriften ein Interesse an der Tierhaltung und den Willen der Menschen, sich mit diesem Thema öffentlich auseinanderzusetzen. Augenscheinlich ist, dass gerade die Bevölkerung in den Städten und berlinnahen Gemeinden, die am weitesten von der Tierhaltung entfernt ist, sich überproportional an dem Volksbegehren beteiligt hat. Das Interesse an einer Änderung der Tierhaltung und der Diskussion darüber ist scheinbar dort am größten, wo es am wenigsten Tiere gibt.

Der LBV weist darauf hin, dass Brandenburg zu den nutztierärmsten Regionen Deutschlands zählt und für eine nachhaltige Landwirtschaft ein höherer Tierbesatz benötigt wird. Der LBV fordert deshalb einen Dialog, der zu einer Verbesserung der Tierhaltung führt, jedoch den Betrieben auch Entwicklungsmöglichkeiten lässt. So führt auch der Berufsstand selbst eine offene Diskussion, z.B. zu Anlagengrößen und Tierbesatz, oder über Mitsprachemöglichkeiten der Kommunen über das jetzige Maß hinaus, z.B. wenn es um Tierbesatzdichten von über 2 GV/ha geht.

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Einladung an die Presse

Warum fordern wir von der Politik und der Gesellschaft, das Volksbegehren gegen Massentierhaltung abzulehnen?

Einladung an die Presse zum Pressegespräch

am Donnerstag, den 18. Februar in Potsdam

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Tierhalter in Brandenburg fühlen sich von der Kampagne des Volksbegehrens diskreditiert.
Viele Unterzeichner der Voksinitiative wissen angesichts der Komplexität des Themas u.U. wahrscheinlich gar nicht genau, welche Folgen Ihre Unterschrift für die Landwirtschaft, die Dörfer und die Versorgungung mit Produkten aus der Region haben kann und welche Fortschritte in der Tierhaltung in den vergangenen Jahren erzielt wurden.

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