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Agrarwetter
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Rote Karte für EDEKA

Landwirte zeigen EDEKA in Brandenburg die Rote Karte!

Die Brandenburger Landwirte sind massiv empört über die Werbekampagne von EDEKA zum 100. Geburtstag und kritisieren diese scharf: " Hier sollen hochwertige Lebensmittel verschleudert werden, die mit viel Herzblut und unter hohen Standards produziert wurden. Wir sind wütend darüber, dass Edeka zu seinem Jubiläum nicht mit der Qualität und dem Wert der Lebensmittel, sondern mit nichts als dem „niedrigsten Preis“  wirbt, sagt Lars Schmidt, Milchbauer und LBV-Vorstandsmitglied aus dem Havelland. Kurz nach Beendigung der Grünen Woche in Berlin – auf der die Qualität und Hochwertigkeit der deutschen Lebensmittel eindrucksvoll herausgestellt wurde – startet EDEKA gleich wieder mit dem verramschen von Lebensmitteln durch.

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Düngeverordnungs-Milliarde

Pressemeldung:

Trotz einer Milliarde Euro - fachliche Mängel bei der Düngeverordnung müssen korrigiert werden

„Mit Geld alleine lassen sich keine fachlichen Widersinnigkeiten beheben“ sagte der Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg, Henrik Wendorff, zu der gestern vom Koalitionsausschuss ausgelobten einen Milliarde Euro, die die Auswirkungen der neuerlich verschärften Düngeverordnung für Landwirte mildern soll.

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Tesla will Kiefernwald roden und Mischwald aufforsten (lassen)

Meinung

Für die Gigafactory von Tesla müssen wohl rund 160 ha Wald gerodet werden. Dafür muss an anderer Stelle eine Aufforstung erfolgen - soweit die Gesetzesvorgaben. Wenn dieser Wald auch noch artenreicher Mischwald ist, könnte man auch mit Blick auf die Biodiversität zufrieden sein.

Das Problem sind allerdings, egal ob bei Tesla, Windkraftanlagen oder Wohnbebauung generell die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Diese finden, wie auch die Aufforstungen, überwiegend auf landwirtschaftlichen Flächen statt. Damit werden Flächen der landwirtschaftlichen Nutzung und der Nahrungsmittelproduktion entzogen. Es handelt sich um „Flächenfrass“.

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Brandenburger Landwirte stellten sich dem Dialog

Eine kleine Bilanz der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Als am 17. Januar die Internationale Grüne Woche (IGW) in Berlin ihre Pforten öffnete, strömten wieder Hunderttausende in die Hallen unter dem Funkturm. Sie probierten regionale und internationale Spezialitäten, schlenderten durch die Tierhalle und bestaunten die neuesten Entwicklungen auf dem Lebensmittelmarkt. Auch für Agrarexperten war die IGW ein wichtiger Termin zu Beginn des Jahres, bot sie doch die Gelegenheit, sich auszutauschen.

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Bewegung in der Milchwirtschaft

Pressemeldung:
Teltow, 20.01.2020. Der Landesbauernverband Brandung begrüßt die Strategie 2030 der Deutschen Milchwirtschaft. Sie wurde heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt und wird von den wesentlichen Akteuren der Branche getragen.
Das Strategiepapier betont unter anderem die Notwendigkeit einer verbesserten Branchenkommunikation. „Gegenwärtig kursieren in der Gesellschaft viele realitätsfremde Vorstellungen sowohl über die Milchkuhhaltung als auch über das Lebensmittel Milch. Dem wollen wir aktiv begegnen. Wir wollen zeigen, wie Milch produziert wird, ohne zu romantisieren und wir wollen die Menschen zeigen, die dahinter stehen. Ziel ist es, die Wertschätzung für unser Lebensmittel in der Gesellschaft zu verbessern.“, erklärt Lars Schmidt, Milchkuhhalter im Havelland und Vorstandsmitglied im LBV Brandenburg.

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