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Pressemeldung
Landnutzer fordern Förderprogramm für Blühstreifen in Brandenburg 

Teltow, 16.11.2017. Landwirte, Förster, Imker, Jäger, Gewässerbewirtschafter und weitere Interessierte aus allen Regionen Brandenburgs kamen in der Geschäftsstelle des Landesbauernverbandes Brandenburg (LBV) zusammen, um über ihre Erfahrungen mit Blühstreifen zur Erhöhung der Artenvielfalt in der Feldflur zu diskutieren und neue Anregungen zu erhalten. Die Erfahrungsrunde der Anwender gestalteten Carsten Wunderlich (Agrargesellschaft Buchholz), Ole Niemczik (Landesjagdverband Brandenburg) sowie Karl-Heinz Morstein (Landesverband Brandenburgischer Imker).

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Geändertes Wassergesetz macht auf halbem Wege schlapp

Pressemeldung:

Teltow, 15.11.2017. Der Brandenburger Landtag verabschiedet heute eine Novelle zum Wassergesetz. Die bestehenden Unklarheiten werden damit jedoch nicht ausgeräumt.
Das Problem: Der Gesetzgeber lässt beispielsweise weiter offen, ob eine Gewässerunterhaltung auch in der Be- und Entwässerung besteht  und ob Landwirte bei aktiver Flutung ihrer Flächen im Rahmen des Hochwasserschutzes mit einem Schadensausgleich für entstandene Verluste rechnen können.  „Bereits an diesen Punkten wird überdeutlich,  dass ein wesentliches Ziel der Gesetzesanpassung – die Schaffung von Rechtsklarheit und Rechtsfrieden –  verfehlt wird.“,

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Blühstreifen in Brandenburg - was war, was wird?

Der Landesbauernverband hatte 2017 zur Anlage von Blühstreifen aufgerufen und zahlreiche Landwirte beteiligten sich auf freiwilliger Basis und auf eigene Kosten.

Nach Abschluss der Blühsaison lädt der LBV am 16.11. zusammen mit Forum Natur zu einem Erfahrungsaustausch nach Teltow in die Dorfstraße 1. Zu diesem Erfahrungsaustausch sind alle Interessierten herzlich eingeladen, um eine Anmeldung wird gebeten. Den Einladungsflyer finden Sie hier

 

Schwerer Fall von Viehdiebstahl

Pressemeldung:
Landesbauernverband fordert eine Erhöhung des Ermittlungsdrucks 
Teltow, 06.11.2017. Den Landwirten der Agrargemeinschaft Freiwalde (Landkreis Dahme-Spreewald) wurden am 26.09.2017 acht Kälber gestohlen, nachdem sie zuvor professionell betäubt wurden. „Neben dem emotionalen Verlust entstand ein Sachschaden von zirka 7.500 Euro.“, erklärt der Geschäftsführer des Betriebes Georg Gratzias.

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Kommentar zur Studie Biomasserückgang bei fliegenden Insekten

Eichenprozessionsspinner, Miniermotten, Rapsglanzkäfer und Mückenplagen – Schnee von gestern: Eine wissenschaftliche Studie kommt nach Auswertung von Daten des Krefelder Entomologischen Vereins zu dem Schluss, dass die Biomasse der fliegenden Insekten seit 1989 um 75 % zurückgegangen ist.

Auf die möglichen Ursachen für den festgestellten Biomasserückgang der fliegenden Insekten wird durch die Autoren der Studie ausdrücklich nicht eingegangen. Es heißt lediglich, die Ursachen müssten wohl großflächig wirksam sein und in Frage kämen Landnutzungsänderungen, Verkehr, Klima und auch die Landwirtschaft.

Wie ist man zu dem Ergebnis gekommen? Man hat Fänge aus Fallen ausgewertet, überwiegend von Standorten in Nordrhein Westfalen (57), einer befand in Rheinland Pfalz und immerhin 5 in Brandenburg.

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