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Jagd

Die LagJE ist ein nicht eingetragener Verein, der eng mit dem Landesbauernverband Brandenburg verbunden ist (Satzung anbei). Wir verstehen uns als Interessenvertretung der Grundeigentümer, denen auf ihren Eigentumsflächen das Jagdrecht zusteht. Dieses Recht kann bei Eigenjagden selbst genutzt oder bei der Mitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft entsprechend verpachtet werden. Die Grundeigentümer haben viele gemeinsame Interessen. Neben dem Ziel einer nachhaltigen Nutzung des Jagdrevieres sind insbesondere die Fragen zur Gestaltung des Jagdpachtvertrages, der Wildschadensregulierung, des Naturschutzes sowie grundsätzliche, verfassungsrechtlich einzuordnende Eigentumsfragen relevant. In vielen dieser Bereiche ist Lobbyarbeit erforderlich!

Leistungen:

  • politische Interessenvertretung
  • Rechtsberatung
  • Musterverträge und Mustersatzungen
  • Informationsbriefe zu aktuellen Themen rund um die Jagdgenossenschaft
  • grafisches Jagdkataster - elektronische Jagdpachtverwaltung http://www.gis-gbr.de/jagd/index.html
  • Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Vorstände von Jagdgenossenschaften
  • Winterschulungen
  • Softwareschulungen
  • u.v.m.

Erwartungen der LagJE und der BAGJE an die zukünftige Bundesregierung

Jagdgenossenschaften

HochsitzDas Jagdrecht stellt in Deutschland ein eigentumsgleiches Recht und Kulturgut mit langer Tradition und hohem Wert dar. Es ist ein Nutzungsrecht an der Fläche, eng mit der Land- und Forstwirtschaft verbunden und steht unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. Das deutsche Jagdrechtssystem bietet alle Möglichkeiten für eine zeitgemäße und nachhaltige Jagd. Für seinen Fortbestand ist die Akzeptanz in der Bevölkerung genauso unabdingbar wie eine verlässliche und ideologiefreie politische Unterstützung.

Aktualisiert (Dienstag, 27. Juni 2017 um 13:40)

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Info Jagdpachtveraltung

Jagdgenossenschaften

Informationen zur Software „Jagdpachtverwaltung“

Jagdpachtverwaltung

Aufgrund des Interesses vieler Jagdgenossenschaften rund um die Software werden neben einer allgemeinen Beschreibung nochmal wichtige Hinweise zusammengefasst:

„Jagdkataster führen - kein Problem mit der richtigen Software“

Die Basis für den Vorstand einer Jagdgenossenschaft ist das Jagdkataster. Nicht nur, weil der Gesetzgeber die Führung eines vollständigen und aktuellen Jagdkatasters zwingend vorschreibt, sondern vor allem, weil die Auswertung jedes nicht einstimmig getroffenen Beschlusses aus Mitgliederversammlung oder Vorstand, der Kenntnis des Flächeneigentums eines jeden Jagdgenossen bedarf. Auch kann eine Ausschüttung des Reinertrages an die Jagdgenossen ohne Jagdkataster nicht rechtssicher durchgeführt werden.

Aktualisiert (Dienstag, 27. Juni 2017 um 13:41)

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Winterschulungen 2017 für Jagdgenossenschaften

Jagdgenossenschaften

Mit über 100 Teilnehmern sind die ersten beiden Winterschulungen der LagJE in 2017 erfolgreich verlaufen. Neben der aktuellen Streckenstatistik, Ausführungen zum Wassergesetz und Wolfsmanagement wurden v.a. beim Thema „Satzung der Jagdgenossenschaft“ lebhafte Diskussionen geführt. Alle Jagdgenossenschaften, Eigenjagdbesitzer und weitere Interessierte sind zu den weiteren drei Schulungsterminen im Februar herzlich eingeladen.

Aktualisiert (Montag, 06. Februar 2017 um 13:46)

 
Jagdgenossenschaften

Die LagJE bietet im 1. Halbjahr 2017 in verschiedenen Regionen Brandenburgs Anwenderschulungen zur Nutzung des grafischen Jagdkatasters an. Die Schulung wird von Referenten der Softwarefirma durchgeführt. Veranstaltungsplan und Rückantwort

 

Herausforderungen an ehrenamtliche Jagdvorsteher steigen

Jagdgenossenschaften

Herausforderungen an ehrenamtliche Jagdvorsteher steigen

 

Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE) im Amt bestätigt
 

BagJE

Die ehrenamtlichen Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaften sind mittlerweile an vielen Fronten gefordert. Hierbei wollen wir sie bestmöglich unterstützen.“ Dies bekräftigte der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE), Jürgen Hammerschmidt, anlässlich der Mitgliederversammlung am 24. und 25. Oktober in Oranienburg. Die durch Umsetzung von EU-Recht entstandene Umsatzsteuerpflicht der Jagdverpachtung und die Möglichkeiten der Jagdgenossenschaften, hierauf zu reagieren, stellen nach Auffassung der Teilnehmer zurzeit einen Schwerpunkt in der Mitgliederberatung dar. Hier bedarf es dringend einer Verwaltungsvereinfachung hinsichtlich der Steuererklärung, zumal die meisten Jagdgenossenschaften als Kleinunternehmer im Ergebnis gar nicht steuerpflichtig sind.

Aktualisiert (Dienstag, 27. Juni 2017 um 13:43)

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