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Getreideerträge in Brandenburg
 

Aufgrund der klimatischen Bedingungen (geringe Niederschläge) und der oft sandigen Böden liegen die Erträge im Land deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Besonders Jahre mit geringen Niederschlägen wie 2006 wirken sich auf die Erträge verheerend aus. Im Bundesvergleich wies Brandenburg 2006 mit 46,3 dt/ha die mit Abstand niedrigsten Hektarerträge auf, die höchsten Erträge hatte mit 79,9 dt/ha Schleswig Holstein zu verzeichnen (ohne Mais).  Der Bundesdurcchschnitt lag bei 63,9 dt/ha.

Die Getreideernte (ohne Mais) in BRB belief sich auf 2,29 Mio. t (BRD 40,24 Mio. t). Somit hat Brandenburg einen Anteil an der bundesweiten Getreideernte von 5,7 Prozent, bei einem Flächenanteil von 7,8 % (ohne Mais). Auch innerhalb Brandenburgs gibt es erhebliche regionale Ertragsunterschiede die bei 50% und mehr liegen können. Vergleichsweise hohe Getreideerträge werden in der Uckermark und Märkisch-Oderland erreicht. Die niedrigsten Getreideerträge konzentrieren sich auf die Landkreise Oder-Spree, Potsdam-Mittelmark und Oberspreewald-Lausitz.

 

 
 
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